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Die Abteilung Michaeliburg bildet mit 5 weiteren Abteilungen den Bereich Ost und mit insgesamt 20 weiteren Abteilungen die Freiwillige Feuerwehr München.

 
Einsatzberichte 2007
 

 

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Folgende Berichte über größere Einsätze unserer Abteilung haben wir bis jetzt für Sie gesammelt:

 

 

Sturmbilanz

Sonntag; 11. November 2007; 10:00 - 20:00 Uhr; Stadtgebiet

Der böige Wind der letzten Stunden brachte der Feuerwehr München erhöhte, jedoch nicht übermäßig hohe Ausrückzahlen ein. Bis zur Stunde wurden von den Einsatzkräften 96 Alarme abgearbeitet.
Vorwiegend handelte es sich hierbei um im Sturm flatternde Gerüstplanen, umgestürzte Bauzäune und Gerüste, sowie gelockerte Reklametafeln.
Im Stadtteil Neuperlach hatte sich der ca. 15 Meter hohe Mast mit der Leuchtreklame eines Lebensmittel-Discounters gelockert. Diesen befestigten die Einsatzkräfte wieder auf dem Betonfundament.
An einem Turm der St. Paul Kirche hatte sich ein Teil der Einblechung gelöst. Dieser Schaden in ca. 60 Meter Höhe kann jedoch erst nach dem Nachlassen des Sturmes beseitigt werden. Hier wird durch die Polizei großräumig abgesperrt.
In Schwabing stürzte ein Baugerüst teilweise ein. Die herab fallenden Teile hatten mehrere geparkte Pkws beschädigt, zwei davon erheblich. Außerdem wurde durch die Gerüstteile die Abspannung der Straßenbeleuchtung abgerissen Diesen Schaden behoben die Einsatzkräfte in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Stadtwerke. Die Franz-Joseph-Straße war während der Aufräumungsarbeiten für ca. zwei Stunden gesperrt.
Einige, durch Laub verstopfte Gullys konnten den Regen der letzten Stunden nicht aufnehmen. In Folge dessen waren mehrere Kreuzungen und Unterführungen im Stadtgebiet überschwemmt.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Brand in Asylantenunterkunft

Sonntag, 19. August 2007, 22:59 Uhr, St.-Veit-Straße

Aus bislang noch unbekannter Ursache brach im ersten Obergeschoss der Wohnunterkunft in Berg am Laim ein Feuer aus. Glücklicherweise konnten sich die Bewohner selbst in Sicherheit bringen so dass niemand verletzt wurde.
Ca. 50 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr bekämpften den Brand mit insgesamt fünf Löschrohren. Durch das Feuer und den Rußniederschlag wurden mehrere Zimmer im ersten Obergeschoss erheblich beschädigt.
Mehrere Bewohner mussten mit dem Großraumrettungswagen in andere Unterkünfte verlegt werden.
Zur Stunde sind Beamte der Brandfahndung damit beschäftigt, die Brandursache zu ermitteln.
Nach ersten Angaben wird der Schaden auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Kellerbrand in zehn stöckigen Wohnhaus

Montag, 14. Mai 2007; 04.10 Uhr; Plettstraße

 In Neuperlach kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Kellerbrand. Unglücklicherweise konnte sich der Brandrauch im gesamten Gebäude ausbreiten.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte riefen bereits mehre Personen um Hilfe. Ihnen war der Fluchtweg über die Treppe durch den dichten Rauch versperrt.
Mit zwei Drehleitern und über mehrere tragbare Leitern retteten die Einsatzkräfte insgesamt 33 Personen aus dem Gebäude. Die Bewohner kamen zunächst im Großraumrettungswagen der Feuerwehr unter. Fünf Personen, zwei Männer und zwei Frauen, sowie ein Kleinkind kamen auf Grund leichter Rauchvergiftungen mit dem Rettungsdienst in verschiedene Münchner Krankenhäuser. 
Zur Brandbekämpfung kamen zwei C-Rohre und mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Im Anschluss entrauchten die Rettungskräfte das gesamte Gebäude.
Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Verkehrsunfall in Berg am Laim

Montag, 19. Februar 2007; 09.49 Uhr; Baumkirchner Straße / Kreillerstraße

 

Drei Leichtverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von heute morgen. Im Kreuzungsbereich Baumkirchner Straße und Kreillerstraße kollidierten ein Mercedes Benz und ein BMW miteinander. Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass der BMW auf das Dach stürzte, gegen ein geparktes Auto prallte und anschließend ca. 30 Meter weiter rutschte und gegen ein Trambahnhäuschen stieß. Dort kam das Fahrzeug dann zum Liegen.  Einsatzkräfte der Feuerwehr München sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Die Insassen des BMW, ein ca. 40-jähriger Mann und eine ca. 40-jährige Frau wurden mit leichten Verletzungen vom Team des Notarztwagens Ost versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes blieb bei dem Unfall unverletzt. Zur Klärung des Unfallherganges hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

800 Einsätze durch "Kyrill"

Freitag, 19.Januar 2007; Stadtgebiet München

 

Bis in die späten Abendstunden des gestrigen Tages wickelten die Einsatzkräfte der Münchener Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr die letzten Auswirkung des Orkans "Kyrill" ab.
Insgesamt hatten die Einsatzkräfte seit Freitag Mittag circa 800 sturmbedingte Alarme im Münchener Stadtgebiet abzuarbeiten. 
Bis auf bereits erwähnte größere Ereignisse beschränkten sich die Einsätze der Feuerwehrleute im Wesentlichen auf umgestürzte Bäume und heruntergefallene Bedachungsteile. 
Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt können über die Schadenshöhe keine Angaben gemacht werden.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Orkan über München

Freitag, 19. Januar 2007

 

Durch den heftigen Orkan mit Geschwindigkeiten von über 120 km/h ist die Münchner Feuerwehr im Dauereinsatz. Gestern Mittag wurde zusätzliches Personal für den Einsatzdienst alarmiert und auf mehreren Wachen stationiert. Am Nachmittag traf sich ein Krisenstab der Feuerwehr, um den reibungslosen Ablauf des starken Alarmaufkommens zu koordinieren. Mehrere Sichtungsteams sind im Stadtgebiet unterwegs. Sie beurteilen die Einsatzstellen und legen die Reihenfolge ihrer Bearbeitung fest.
Bis zum heutigen Vormittag rückten die Einsatzkräfte bereits über 500 mal zu sturmbedingten Alarmen aus. Zahllose umgestürzte Bäume und herab gefallene Äste blockierten immer wieder Straßen oder beschädigten Häuser und Autos. 
Durch einen umstürzenden Bauzaun brach sich ein Bauarbeiter am gestrigen Vormittag beide Fersenbeine.
Gestern Mittag kam ein 18 Monate altes Mädchen ums Leben. Eine Windböe wehte eine schwere Türe aus der Verankerung, die das kleine Kind mit voller Wucht traf. Sie erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

In der Lindwurmstraße stellte ein Statiker des Bauamtes nach einem Sturmschaden eine Einsturzgefährdung an einem mehrstöckigen Gebäude fest. Die Feuerwehr tauschte nach der Räumung das Schloss der Eingangstüre aus und übergab den Schlüssel dem Hausmeister. Für die Bewohner stand ein Großraumrettungswagen zur Verfügung.
In der Lehrer-Wirth-Straße löste sich an einem Gebäude ein Blechdach auf einer Fläche von über 100m². Mit Hilfe von Holzbalken sicherten die Einsatzkräfte die restlichen Blechbahnen und dichteten das Dach notdürftig mit Planen ab.
Der starke Wind wehte mehrere Toilettenhäuschen, eine Baustellenampel, einen überdachten Fahrradständer und eine Vielzahl von Christbäumen durch die Straßen.
Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr befand sich in der Nacht ebenfalls im Dauereinsatz. Sie sicherten zahlreiche Dächer, Werbetafeln und Antennen gegen die starken Böen.


 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Sturm beschert der Münchner Feuerwehr gegenwärtig 125 Einsätze

Donnerstag, 18.Januar 2006; 18.00 Uhr; Stadtgebiet München

Bis gegen 18.00 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle die Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr München etwa 125 mal zur Beseitigung von Sturmschäden. Überwiegend beschränkten sich die Einsätze auf umgestürzte Bäume und herab gefallene Bedachungsteile. Auf dem Dach des Hofbräuhauses löste der starke Wind ein circa 40 Quadratmeter großes Blech. Dieses stürzte auf die bereits abgesperrte Fußgängerzone. Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache sicherten die restliche Dachhaut vor einem weiteren Ablösen durch Windböen.´ Um das erhöhte Anrufaufkommen zu bewältigen, ist seit dem Vormittag die abgesetzte Notrufannahme mit zehn weiteren Abfrageplätzen in der Integrierten Leitstelle im Dienst. Des Weiteren wurden weitere 50 Beamten des Bürodienstes und Grundlehrgangs in den Einsatzdienst einbezogen, um die gesteigerte Anzahl von Alarmen abarbeiten zu können.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 
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