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Die Abteilung Michaeliburg bildet mit 5 weiteren Abteilungen den Bereich Ost und mit insgesamt 20 weiteren Abteilungen die Freiwillige Feuerwehr München.

 
Einsatzberichte 2006
 

 

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Folgende Berichte über größere Einsätze unserer Abteilung haben wir bis jetzt gesammelt:

 

 

Wohnhausbrand

Freitag, 15. Dezember 2006; 10:39 Uhr; Ernastraße

Im Stadtteil Trudering ereignete sich heute ein schadensträchtiger Brand. Im Bereich eines angebauten Wintergartens eines zweistöckigen Doppelhauses brach durch einen Defekt an einem elektrischen Heizgerät Feuer aus, das sich bis zum Dachstuhl des Gebäudes ausdehnte. Ein Großaufgebot von circa 80 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit insgesamt fünf Löschrohren über zwei Drehleitern und im Innenangriff. Durch den Einsatz zweier weiterer Löschrohre konnte glücklicherweise ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Einfamilienhaus verhindert werden.  Nach einer circa einstündigen Einsatzdauer hatten die Einsatzbeamten den Brand unter Kontrolle. Die weiteren Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis in den Nachmittag. Durch den Brand erlitten zwei Bewohnerrinnen des Hauses eine leichte Rauchvergiftung, ein Feuerwehrmann zog sich bei dem Einsatz am Bein eine Verletzung zu. Die drei Leichtverletzten kamen zur ambulanten Behandlung in eine Münchner Klinik. Den am Gebäude entstandenen Sachschaden bezifferte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf circa 300 000 Euro.


 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Mehrere Gerüste gesichert

Samstag, 11. November 2006; 14.00 - 15.30 Uhr; Stadtgebiet München

 

Der heftige, böige Wind bescherte gestern Nachmittag der Münchner Feuerwehr mehrere personalintensive Einsätze auf Baustellen.
Um 14.04 Uhr lief die erste Meldung ein. Bei einem komplett eingerüsteten Kirchturm in der Weißenseestraße hatte der Wind die Plane teilweise abgerissen. Das Gerüst drohte Schaden zu nehmen.

 

Die Feuerwehrmänner der Feuerwache "Ramersdorf" unterstützt durch die Höhenrettungsgruppe entfernten die Plane von dem knapp 40 Meter hohen Turm komplett. Bereits um 15.10 Uhr kam es zum nächsten Alarm mit gleichem Stichwort.

 

An dem Gerüst einer 7-stöckigen und 100 Meter langen Wohnanlage in der Plettstraße hatte der Wind die Gerüstabdeckung bereits in Fetzen gerissen. Wieder waren die Ramersdorfer gefragt, diesmal wurden sie unterstützt durch die Feuerwache "Neuperlach" und den Freiwilligen Feuerwehren Michaeliburg und Waldperlach. Hier entfernten sie annähernd 2300 m² Folie. Die Grund- und Hauptschule am Gotzinger Platz war um 15.23 Uhr die Alarmadresse für die Männer der Hauptfeuerwache. Sie entfernten ca. 200 m² der im Wind flatternden Gerüstplane.
Personen- oder weitere Sachschäden, verursacht durch die Böen, sind nicht zu beklagen.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Rauchentwicklung in der U-Bahn

Montag, 3. Juli 2006; 14.38 Uhr; U-Bhf Quiddestraße

Am heutigen Nachmittag kam es an einem U-Bahnzug aus unbekannter Ursache zu einer Rauchentwicklung. Als der U-Bahnfahrer dies bemerkte evakuierte er das Fahrzeug und fuhr mit dem Zug weiter aus dem Tunnel zum Bahnhof Neuperlach Süd ins Freie.
Bereits auf der Anfahrt konnte sich der Einsatzleiter über Funk bei der Integrierten Leitstelle über die Schadenslage informieren. Sie ist seit kurzem in der Lage auf alle Kameras in den U-Bahnhöfen zuzugreifen. Der Disponent meldete dem Feuerwehreinsatzleiter "leichte Rauchschwaden in den U-Bahnhöfen Qiddestraße und Neuperlach Zentrum, Bahnsteige leer". Beide Bahnhöfe entrauchten und kontrollierten die Einsatzkräfte der Feuerwachen Neuperlach und Ramersdorf unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Abt. Michaeliburg mit einem Großlüfter.
Einsatzkräfte der Feuerwache Riem kühlten dort den Motor mit einem Kohlendioxid-Löscher und einem C-Rohr.
Bei dem Einsatz erlitt eine Frau eine leichte Rauchvergiftung und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Im U-Bahnverkehr kam es während der Entrauchungsmaßnahmen zu Behinderungen.
Der Schadzug kommt zur weiteren Untersuchung in das U-Bahndepot am Hans-Jensen-Weg.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Wohncontainer ausgebrannt

Sonntag, 12. März 2006; 02:00 Uhr; Heinrich-Wieland-Straße

Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet Mobiliar in einem Wohncontainer eines Asylheimes in Brand. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Bewohner der anderen Container versucht, die Insassen zu warnen und den Entstehungsbrand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die Brandbekämpfung blieb jedoch erfolglos. Ein Teil der Containerbewohner konnte sich selbst in Sicherheit bringen, die anderen wurden von Polizisten und Feuerwehrleuten geweckt und ins Freie gebracht. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ein sofort durch die Feuerwehr eingeleiteter Löschangriff konnte jedoch ein Ausbrennen des Wohncontainers nicht mehr verhindern.
Nach ersten Angaben beläuft sich der Sachschaden auf rund 5.000 Euro.
Zur Klärung der Ursache haben Beamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Hoher Sachschaden durch Feuer

Samstag, 11. März 2006; 15.12 Uhr; Ankoglstraße

 

Aus bisher unbekannter Ursache ereignete sich am heutigen Nachmittag ein Brand im Stadtteil Trudering. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte schlugen die Flammen aus dem Küchenfenster im Erdgeschoss. Geschützt durch schweren Atemschutz bekämpften Einsatzkräfte der Feuerwache Neuperlach und der Freiwilligen Feuerwehr der Abteilung Michaeliburg das Feuer mit einem C-Löschrohr. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz.  Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Keller beim Bügeln befindliche Bewohnerin nahm den Brandgeruch wahr und konnte sich rechtzeitig und unverletzt ins Freie flüchten. Der an dem Gebäude durch das Feuer und die starke Verrußung entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf eine Höhe von circa 150.000 Euro beziffert. Zur Klärung des Schadensherganges haben die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Abschlussbilanz Schneechaos

04. März 2006 - 11. März 2006; Stadtgebiet München

 

Mächtig viel Arbeit bescherte das Schneechaos im Stadtgebiet München der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr München. Seit letzten Samstag waren die Einsatzkräfte 1745 mal unterwegs, um Schäden, verursacht durch die Schneemassen, zu beseitigen. Allein am Sonntag, 05. März 2006 verbuchte man 631 schneebedingte Alarme.
Vorwiegend handelte es sich um Bäume oder große Äste, die auf Fahrbahnen und Gehwege gestürzt waren. 
Das Dach eines Supermarktes schaufelten die Feuerwehrmänner/frauen teilweise frei. Eine Trambahn die aus den Schienen gesprungen war musste wieder eingegleist werden. Ebenso unterstützte man die MVG beim Freiräumen der Gleistrassen und Weichen.
Personenschäden sind glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Schadensumme kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Lage in München entspannt sich langsam

Mittwoch, 08. März 2006; Stadtgebiet

 

Bis zum heutigen Mittag rückte die Münchner Feuerwehr zu über 1400 Hilfeleistungen im gesamten Stadtgebiet seit Samstag aus. Die Lage entspannt sich aber seit dem heutigen Tag merklich. Wie in den Tagen zuvor müssen Sichtungsteams und anschließend die Einsatzkräfte zu zahlreichen Bäumen ausrücken, deren Äste unter der schweren Schneelast reihenweise brechen.  Die Einsatzzahlen sind aber seit dem Höhepunkt am Sonntag von über 600 Einsätzen auf unter 100 in den letzten 24 Stunden gesunken. 
 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Feuerwehr weiterhin im Dauereinsatz

Dienstag, 07.März 2006; Stadtgebiet
 

Die weiterhin andauernden Schneefälle bescheren der Feuerwehr auch heute wieder ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Seit gestern Abend 20.00 Uhr wickelte die Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet ca. 80 witterungsbedingte Alarme ab.  Hauptsächlich handelte es sich hierbei wieder um umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste, ebenfalls wird zur Zeit ein ca. 2000 m² großes Flachdach einer Baustoffhandelskette, nach Begutachtung eines Statikers, von seiner Schneelast befreit.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Schnee bis zum Horizont

Montag, 6. März 2006; Stadtgebiet

 

Auch am dritten Tag seit Beginn des starken Schneefalls ist die Feuerwehr im Dauereinsatz. Am Samstag verzeichnete die Leitstelle der Feuerwache 3 über 280 Alarme, am Sonntag 630 Einsätze und bis heute Nachmittag kamen weitere 280 dazu, die meist mit durch die Schneemassen umgedrückte Bäumen zu tun hatten. 
Die Großeinsatzstelle im Gleisbereich der Linie 19 ist soeben beendet worden. 
Ein Zweiwegeräumfahrzeug der Bahn ist aus Nürnberg unterwegs. Dabei handelt es sich um einen LKW, der die Schienen der Trambahn befahren und räumen kann. 
Im Stadtgebiet sind nach wie vor mehrere Sichtungsteams unterwegs. Sie ordnen die Einsätze im Stadtgebiet nach der Dringlichkeit, um die Einsatzkräfte nicht unnötig zu binden. Verletzte durch Dachlawinen oder gebrochene Äste gab es bis jetzt zum Glück keine.
 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Einsatzbilanz durch den starken Schneefall

Montag, 6. März 2006; Stadtgebiet


Bis heute Mittag wurde die Feuerwehr München über 1100 mal um Hilfe gerufen. Die starken Schneefälle in den letzten Tagen sorgten für Dauerbetrieb in allen Feuerwachen. Für die meisten Einsätze sorgen die zahlreichen umgeknickten oder gebrochenen Bäume und Äste im Stadtgebiet. Die Feuerwehr richtet zur Stunde eine örtliche Einsatzleitung am Westbad ein um eine bevorstehende Räumaktion am nahe gelegenen Trambahngleis der Linie 19 (Pasinger Marienplatz - Maximilianeum) zu koordinieren. Ein Großteil der Fahrstrecke liegt im Hochgleisbereich, der mit Räumfahrzeugen nicht befahren werden kann.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Zwischenbilanz zum Schnee

Sonntag, 5. März 2006; Stadtgebiet
 

Durch die starken Schneefälle, die bis zum Mittag andauerten, kam es zu einem erhöhten Einsatzaufkommen. Bis in die frühen Abendstunden wurden von der Münchner Feuerwehr ca.1.000 Alarme abgewickelt. Zum größten Teil mussten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste beseitigt werden. Bemerkenswerte Einsätze waren das überlastete Hallendach einer Tennishalle in Tragluftbauweise, das von den Schneemassen niedergedrückt wurde, sowie der Teileinsturz des Daches einer 600 m² großen Halle, die als Lager und Werkstätte für Kfz genutzt wurde.
 Die 4.000 m² Dachfläche einer Halle, in der sich mehrere Geschäfte befanden, wurde auf Anraten eines Statikers von seiner Schneelast befreit.
Tagsüber waren bis zu 600 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz.
Momentan zeichnet sich eine leichte Entspannung beim Einsatzaufkommen ab.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Vorläufige Einsatzbilanz durch anhaltenden Schneefall

Sonntag, 5. März 2006; Stadtgebiet


Die dauerhaft starken Schneefälle haben im Stadtgebiet für erhöhtes Einsatzaufkommen bei der Münchner Feuerwehr gesorgt.
Alleine am Samstag zählten die Disponenten der Integrierten Leitstelle von den frühen Morgenstunden bis zur Dämmerung etwa 150 zusätzliche Alarme, welche auf das Winterwetter zurückzuführen waren. In den Nachtstunden kamen weitere 250 hinzu, die von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München abgearbeitet werden mussten.
Seit den Morgenstunden sind bis Sonntag 11.30 Uhr noch einmal ca. 350 zusätzliche Alarme abzuarbeiten gewesen. Meist waren abgeknickte Äste oder gar umgestürzte Bäume zu beseitigen. Darüber hinaus bewältigten die Einsatzkräfte auch andersartige Einsäte, die mit dem Wetter in Zusammenhang gebracht werden konnten.
 Zum Einen war eine Straßenbahn am Romanplatz im Weichenbereich durch die Schneemassen aus den Schienen gesprungen und musste von der Feuerwehr wieder eingegleist werden. Auf der anderen Seite fing ein mit einem Schneepflug bestückter Lastwagen am Karl-Scharnagl-Ring Feuer.
Aber auch die Feuerwehr selbst hatte mit den Widrigkeiten des Schneefalls zu kämpfen. Des öfteren rückte die Feuerwehr aus, um stecken gebliebene Rettungsdienstfahrzeuge wieder flott zu machen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand sind durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume keine Personen verletzt worden.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Überlandhilfe der Münchner Feuerwehr für den Landkreis Regen

Seit Sonntag, 12. Februar 2006, 12:00 Uhr; Landkreis Regen

 

Auf Anforderung der Führungsgruppe Katastrophenschutz wurde die Münchner Feuerwehr um Unterstützung in den Landkreis Regen gebeten. Entsandt wurden von der Berufsfeuerwehr bis jetzt zwölf Fahrzeuge, unter anderem, der Direktionsdienst, ein Einsatzleitwagen, die Hubrettungsbühne, mehrere Drehleitern, der Feuerwehrkran mit Gerätewagen und zwei Mannschaftstransportfahrzeuge mit insgesamt 30 Einsatzkräften.
Die Freiwillige Feuerwehr München ist mit insgesamt 122 Kräften und 22 Fahrzeugen am Geschehen beteiligt. Einsatzschwerpunkte für die Münchner sind die Stadt Regen und Bayerisch Eisenstein wo jeweils etwa 70 Helfer im Einsatz sind. Um an die schwierig zugänglichen Dächer in Bayerisch Eisenstein zu gelangen, sind dort die Hubrettungsbühne und eine Drehleiter eingesetzt. Zu Sicherungsarbeiten ist in Regen der Feuerwehrkran im Einsatz. Höhenretter der Berufsfeuerwehr unterstützen dort mit ihrer fachlichen Beratung die Sicherungsmaßnahmen der örtlichen Helfer. Nach einer aktuellen Meldung wird ein Teil der Münchner Helfer nach Frauenau beordert. Bis zur Wochenmitte rechnet der Wetterdienst mit Regenschauer. Um bis dahin noch möglichst viele Dächer von den Schneelasten zu befreien ist ein derzeitiges Einsatzende noch nicht in Sicht.
Die Kräfte der Berufsfeuerwehr werden jeden Tag ausgetauscht. Die Freiwillige Feuerwehr München plant bis heute Abend ca. 60 Helfer abzulösen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 

Dunstabzugshaube in Brand

Mittwoch, 1. Februar 2006; 14.24 Uhr; Josephsburgstraße

 

Heute Nachmittag kam es in einer Vier-Zimmer-Wohnung im ersten Stock eines viergeschossigen Wohnhaus zu einem Küchenbrand.
Ein auf der eingeschalteten Herdplatte vergessener Wäschekorb hatte Feuer gefangen und die darüber hängende Dunstabzughaube in Brand gesetzt.
Der Familienvater hatte eigene Löschversuche unternommen und sich dabei eine Rauchvergiftung zugezogen.
Sowohl den Vater als auch die Mutter brachte der Rettungsdienst mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus.

 

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

 
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