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Die Abteilung Michaeliburg bildet mit 5 weiteren Abteilungen den Bereich Ost und mit insgesamt 20 weiteren Abteilungen die Freiwillige Feuerwehr München.

 
Einsatzberichte 2005
 

 

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Statistik: 87 Einsätze (1.1.2005 - 31.12.2005)

 

Folgende Berichte über größere Einsätze unserer Abteilung haben wir bis jetzt gesammelt:

 

Hoher Sachschaden bei Brand in Schuhmacherei

Montag, 12. Dezember 2005; 07:05 Uhr; Baumkirchner Straße

Vermutlich durch einen technischen Defekt geriet heute morgen eine Schuhmacherei in Brand. An dem alten Holzgebäude, das schon seit mehreren hundert Jahren in Berg am Laim steht, entstand dabei ein Schaden von ca. 120.000 Euro. Bemerkt hatte das Feuer der ca. 45-jährige Schuhmachermeister auf dem Weg zur Arbeit. Noch vor Eintreffen der Beamten von der Feuerwache
Ramersdorf hatte der Schuster vergeblich Löschversuche mit einem Handfeuerlöscher unternommen.
Geschützt durch Atemschutzgeräte drangen die Einsatzkräfte zum Brandherd im Werkstattbereich vor und löschten. Durch den Brand wurde der gesamte Werkstatt- sowie der Verkaufsraum ein
Raub der Flammen.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Brand in Klassenzimmer

Mittwoch, 23. November 2005, 15.06 Uhr, Strehleranger

Ein auf einer Herdplatte erhitztes Wachs war der Grund für ein Feuer in einer Tagesschule in Neuperlach. In dem Klassenzimmer im Erdgeschoss wurde das Wachs in einem Topf geschmolzen. Dabei erhitzte es sich so stark, dass es zu brennen begann. Die zwei Betreuer der Klasse schickten umgehend die Schüler an den vereinbarten Sammelpunkt und betätigten einen Feuermelder. Eine in der Nähe des Brandherds befindliche Couch und ein Sideboard entzündeten sich ebenfalls in dem Klassenraum. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwachen Ramersdorf und Neuperlach sowie die Freiwillige Feuerwehr Michaeliburg konnten das Feuer - unter Einsatz von schwerem Atemschutz - mit einem C-Löschrohr rasch überwältigen.  Die Feuerwehrmänner entrauchten daraufhin den Gang und das Klassenzimmer mit zwei Hochleistungslüftern. 
In dem Klassenzimmer entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr befanden sich bereits keine Schüler mehr in dem Gebäude. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Brandfahndung der Kriminalpolizei München die Ermittlungen aufgenommen.

 

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Balkonbrand in Neuperlach

Freitag, 18. November 2005, 16.27 Uhr, Bunsenstraße

Am späten Nachmittag gerieten abgestellte Möbel auf dem Balkon eines Hochhauses in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Neuperlach, schlugen die Flammen an der Fassade des Hauses empor und eine schwarze Rauchsäule hüllte das neungeschossige Gebäude ein. Die Fensterscheibe zum Wohnzimmer war aufgrund der enormen Wärme bereits geborsten. Die Beamten gingen sowohl über die Wohnungstüre als auch über den Balkon im Erdgeschoss mit zwei C-Rohren gegen die Flammen vor. Beim gewaltsamen Öffnen der Wohnungstüre flüchtete der Dackel der Wohnungsmieter und konnte bis zum Einsatzende nicht wieder gefunden werden. Aufgrund der schlechten Witterung betreute die Feuerwehr 25 Bewohner des Hauses im Großraumrettungswagen. Kräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Michaeliburg kontrollierten ungefähr 40 Wohnungen in dem Gebäude. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Bei dem Brand kamen keine Personen zu Schaden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50 000 €. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  


[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Garagendachstuhl abgebrannt

Mittwoch, 21. September 2005, 22.23 Uhr, Loherhofstraße

Aus bisher noch nicht geklärten Umständen ist der Dachstuhl einer Garage fast vollständig abgebrannt. Die zwischen zwei Häusern aufgestellte Fertiggarage war mit einem Holzdachstuhl ausgestattet worden. Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung zwei C-Rohre und mehrere Atemschutzgeräte ein. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der Schaden wird auf ca. 30.000 € geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen an der Brandstelle aufgenommen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Polo legt sich zur Seite

Montag, 5. September 2005, 11.55 Uhr; Hans-Pfann-Straße

Aus ungeklärter Ursache streifte ein 74 - jähriger Polofahrer einen parkenden Ford KA. Durch den ungünstigen Aufprallwinkel legte sich der Polo zur Seite und blieb auf der Fahrerseite liegen. Die Einsatzkräfte der Feuerwachen Riem, Neuperlach und der Freiwilligen Feuerwehr Michaeliburg entfernten mit einem Glasschneidgerät die Windschutzscheibe des Fahrzeugs und befreiten den Fahrer aus seinem blechernen Gefängnis. Das Feuerwehrnotarztteam untersuchte den Patienten, er hatte sich mehrere Schnitt- und Schürfverletzungen im Gesicht und am Arm zugezogen, und brachten ihn zur Kontrolle in eine Münchner Klinik.

  
 
[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Vorläufige Bilanz zum Hochwassereinsatz


Freitag, 26. August 2005; Stadtgebiet

Seit Dienstag Morgen ist die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr München und das THW bisher zu ca. 380 hochwasserbedingten Einsätzen ausgerückt. Nach wie vor sind vor allem Keller und Tiefgaragen im Stadtteil "Au" aufgrund des hohen Pegels der Isar von eindringendem Grundwasser betroffen. Allerdings zeichnet sich eine leichte Entspannung ab, da der Wasserstand der Isar zwar langsam aber kontinuierlich sinkt. Die Feuerwehr ist momentan damit beschäftigt, in einigen Objekten den Wasserstand soweit abzusenken, dass zumindest die Gebäude wieder an die Stromversorgung angeschlossen werden können.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Hochwasserlage im Stadtteil "Au"

Mittwoch/Donnerstag, 24./25. August; Stadtgebiet

Seit 24.08.2005, 00.00 Uhr bis zum jetzigen Zeitpunkt arbeitete die Berufsfeuerwehr München, unterstützt durch Freiwillige Feuerwehr München und dem THW rund 320 hochwasserbedingte Einsätze, vornehmlich im Stadtteil Au ab.
Hierfür installierte man gestern zwischen 11.00 Uhr und 2.00 Uhr eine Abschnittsführungsstelle in dem KELF (Katastropheneinsatzleitfahrzeug) der Berufsfeuerwehr, auf dem Mariahilfplatz. Von dort aus führte man bis zu 30 Einsatzfahrzeuge und arbeitete ca. 150 Einsätze ab. Zur Zeit sind in dem betroffenen Stadtteil drei Sichtungsteams unterwegs, die über die Notwendigkeit der entsprechenden Maßnahmen entscheiden. In den meisten Fällen müssen die Hauseigentümer jedoch bis zum Sinken des Grundwasserspiegels vertröstet werden.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Lagebericht zum Hochwasser in München

Dienstag/Mittwoch, 23/24.08.05

Seit gestern Abend rückte die Berufsfeuerwehr München über 100 mal zu Hochwassereinsätzen aus. Der Schwerpunkt der Einsätze war entlang der Isar im Stadtteil "Au". Seit dem Höchststand von 5,36m am heutigen Morgen sinkt der Pegel leicht. Der Haupteinsatzgrund ist das steigende Grundwasser. Dadurch laufen Keller und Kellerabteile reihenweise voll. Während der Nacht befestigten Einsatzkräfte die Museumsinsel mit 1700 Sandsäcken gegen die steigenden Fluten. Im Deutschen Museum drang das Sickerwasser durch den alten gemauerten Keller in den Bereich Bergbau, die alte Autohalle und ein an der Isar gelegenes Lager mit wertvollen Bildern ein. Einen schlimmeren Sachschaden verhinderten die Feuerwehr und das Museumspersonal durch das schnelle Eingreifen. Die Gemälde wurden in einen höher gelegenen Gebäudeteil gebracht. Die Autoausstellung und der Bergbaubereich konnten mit Pumpen und Wassersaugern vor einem größeren Sachschaden bewahrt werden. Wie lange die Arbeiten im Stadtgebiet noch andauern, kann zur Stunde nicht annähernd abgeschätzt werden.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

Brand im Krankenhaus fordert Menschenleben

Sonntag, 29. Mai 2005 01:21 Uhr - Krankenhaus Bogenhausen

Auf der Station 14 des Klinikums in Bogenhausen kam es in der Nacht zu einem heftig wütenden Feuer. Ein Zimmer der onkologischen Abteilung stand vollkommen in Brand.
Das Feuer löste die installierte Brandmeldeanlage aus, worauf die Feuerwehr aufgrund des Objektes mit zwei Löschzügen ausrückte.
Bereits nach drei Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.
Die Gewissheit eines offenen Feuers im Krankenhaus veranlasste den Einsatzleiter, sofort Verstärkung nachzufordern.
Der erste vorgehende Trupp, welcher sich bereits mit Pressluftatmer vor dem giftigen Brandrauch schützte, nahm kurz entschlossen einen Wandhydranten in Betrieb und begann sofort mit der Brandbekämpfung. Zeitgleich rüsteten sich weitere Kräfte mit schwerem Atemschutz aus, denn die starke Rauchentwicklung machte die Räumung der gesamten Station unumgänglich.
Die Feuerwehrmänner brachten die Patienten der betroffenen Station mit Fluchthauben durch den verrauchten Bereich in Sicherheit.
 Insgesamt 24 Personen wurden zum Teil mitsamt ihren Betten oder in Rollstühlen sitzend gerettet und zur Sichtung und Behandlung in die Nothilfe der Klinik verbracht. Zwei wurden von ihnen von Rettungskräfte und Klinikpersonal wegen einer leichten Rauchgasvergiftung behandelt.
Im Brandzimmer kam für einen 72-jährigen Patienten jede Hilfe zu spät. Er wurde von den Einsatzkräften tot hinter der Türe liegend aufgefunden.
Sein Zimmerkollege konnte sich unverletzt aus dem Zimmer retten.
Wie es zu dem Brand kam, bei dem das Zimmer komplett zerstört wurde, wird von der Brandfahndung der Polizei ermittelt.
Insgesamt waren rund dreißig Feuerwehrfahrzeuge mit etwa 150 Männern der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.
Der beträchtliche Sachschaden durch Brand und Russniederschlag kann von der Feuerwehr derzeit nicht genau beziffert werden, dürfte aber bei mehreren hunderttausend Euro liegen.



[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Vollbrand einer Halle mit Verkaufsraum

Donnerstag, 31. März 2005 13.06 Uhr - Valentin - Linhof - Strasse 

Am heutigen Mittag kam es zum Brand einer 2500 m² großen Lagerhalle. Die in der Halle befindliche Werkstätte, das Lager und Teile des Verkaufsraums brannten vollständig aus. Bereits auf der Anfahrt forderten die ersten Einsatzkräfte aufgrund der enormen Rauchsäule über dem Moosfeld in der Leitstelle Verstärkung an. Während der Brandbekämpfung sperrte die Polizei das Gebiet großräumig ab. Daher kam es für mehrere Stunden zu massiven Behinderungen und Staus in dem betroffenen Stadtteil. Alle Anwohner wurden über Radiostationen dazu aufgerufen, die Fenster und Türen dringend geschlossen zu halten. Die Mitarbeiter in den benachbarten Betrieben und Firmen wurden evakuiert und von der Feuerwehr in sichere Entfernung gebracht. 

Die Löscharbeiten zogen sich über mehr als drei Stunden hin. Dabei kamen mehrere Drehleitern mit ihren Wasserwerfern und die erst neu in Dienst gestellte Hubrettungsbühne zum Einsatz. Sie bekämpften über mehrere Stunden die riesigen Flammen aus der Luft.
Feuerwehrmänner unter schwerem Atemschutz rückten dem Brand mit einer Vielzahl von Wasser- und Schaumrohren vom Boden aus zu Leibe. Als sich nach Stunden die Rauchschwaden lichteten, bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Zerstörung. Die Flammen verursachten einen Millionenschaden. Verletzt wurde bei dem Großeinsatz niemand. Während des Einsatzgeschehens waren über 50 Fahrzeuge und mehr als 150 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  
 
[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Osterbilanz 2005 Karfreitag

25. März 2005, 0.00 Uhr bis Ostermontag, 28. März 11.00 Uhr Stadtgebiet und Landkreis München

Während der Osterfeiertage wickelte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München rund 2150 Alarme und Hilfeersuchen ab.
Im Bereich des Rettungsdienstes für die Stadt und den Landkreis München waren in diesem Jahr 1168 Alarmierungen zu verzeichnen.
Die Fahrzeuge des Notarztdienstes der Berufsfeuerwehr rückten 225 mal zu Einsätzen aus. Davon entfielen 20 Einsätze auf den Kindernotarzt und 2 auf den Neugeborenennotarzt. Die Rettungswagen der Münchner Feuerwehr mussten 35 mal Patienten mit gesundheitlichen Problemen helfen.
107 mal musste die Feuerwehr München zu Hilfeleistungen ausrücken, bei dem Großteil handelte es sich um wenig spektakuläre Routineeinsätze. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag in der Putzbrunner Straße, bei dem ein 19-jähriger Mann mit seinem Pkw gegen eine Baum prallte und in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. 
Er musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.
In 35 Fällen rückte die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr zu Brandalarmen im Stadtgebiet aus. Meistens waren es Brände mit geringem Sachschaden; der schadensträchtigste Brand ereignete sich heute Morgen am Peschelanger. Aus unbekannter Ursache brannten dort unter starker Rauchentwicklung Waren, Kartonagen und anderes Lagergut auf der Laderampe eines Supermarktes.
Bei den restlichen Hilfeersuchen vermittelten die Disponenten der Integrierten Leitstelle die Bürger an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, den Apothekennotdienst oder sie konnten durch ein Beratungs- gespräch bereits am Telefon so manches Problem lösen.
Die Einsatzzahlen 2005 liegen geringfügig unter dem Vorjahresniveau.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Feuer am Peschelanger

Montag 28.März 2005 06.51 Uhr - Peschelanger

Bereits auf der Anfahrt wurde von den Einsatzkräften eine enorm starke Rauchentwicklung wahrgenommen. Auf der Laderampe eines Supermarktes waren auf einer Fläche von ca. 40 m² Waren, Kartonagen und anderes Lagergut in Brand geraten. Das Feuer wütete so heftig, dass die Fensterscheiben des Supermarktes barsten und der Brand sich in die Räumlichkeiten des Geschäftes ausbreitete. Auch daneben stehende Abfallbehälter fingen Feuer. Um den Brand im Inneren des Marktes bekämpfen zu können, musste die Zugangstüre mit einem hydraulischem Spreizer geöffnet werden. Die Stahltüre hatte sich unter der großen Hitzeeinwirkung derartig verformt, dass sie mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr zu öffnen war. Das Vordach der Laderampe verhinderte, dass die Flammen auf darüber liegende Wohnungen übergreifen konnten. Dennoch entstand an der Fassade des zwölfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses erheblicher Schaden durch Brandrauch. Die Feuerwehr kontrollierte noch mehrere über der Brandstelle liegende Wohnungen. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Im Einsatz waren die Beamten der Wachen Neuperlach und Ramersdorf sowie die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Michaeliburg.
Der Schaden an den Waren des Supermarktes kann von der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Brand in Altenheim

Sonntag, 13. März 2005 12.09 Uhr - St.-Michael-Straße 

Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte heute zu einem Brand in einem Altenheim aus. Ein 20 m² großes Apartment im Dachgeschoss eines dreistöckigen Gebäudes brannte beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lichterloh. Glücklicherweise befanden sich die im Gebäude untergebrachten Ordensschwestern beim Mittagessen in einem anderen Gebäudeteil. Zwei Ministranten ( 17 und 20 Jahre) zogen sich bei Löschversuchen eine Rauchvergiftung zu. Sie mussten von Krankenfahrzeugen zur Untersuchung in eine Münchner Klinik transportiert werden. 
Die Feuerwehren der Wachen Ramersdorf, Riem, Neuperlach und die FF Michaeliburg suchten das verrauchte Stockwerk ab und übernahmen die Brandbekämpfung. Die Wasserversorgung stellte ein im Gebäude eingebauter Wandhydrant sicher. Zwei Hochleistungslüfter der Feuerwehr vertrieben den giftigen Rauch während und nach den Löscharbeiten ins Freie.
Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 50.000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache aufgenommen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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Apartment bei Brand vollständig zerstört

Mittwoch, 02. März 2005 19.56 Uhr - Kreuzerweg

Ein im Erdgeschoss befindliches, ca. 30 m² großes Apartment ist in den Abendstunden bei einem Brand vollständig zerstört worden. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellten die Kräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilliger Feuerwehr Michaeliburg eine starke Rauchentwicklung in dem zweigeschossigen Gebäude fest. Neben der sofort eingeleiteten Brandbekämpfung wurde parallel mit der Menschenrettung der an den Fenstern und auf dem Dach stehenden Personen, denen der Fluchtweg abgeschnitten war, begonnen.
Insgesamt rettete die Feuerwehr sechs Personen über tragbare Leitern. Vier Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser transportiert.  Das gesamte Gebäude musste aufgrund der extrem starken Rauchentwicklung durch die Feuerwehr evakuiert werden. Bis zum Eintreffen des in der Zwischenzeit alarmierten Großraumrettungswagens der Berufsfeuerwehr fanden die teilweise spärlich bekleideten Bewohner in den Löschfahrzeugen Unterschlupf vor der Kälte. Aufgrund der starken Verrauchung des gesamten Anwesens war es notwendig zur Kontrolle mehrere Wohnungstüren gewaltsam zu öffnen. Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 € geschätzt. Vermutlich entstand der Brand in der Küchenzeile des Apartments, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

[übernommen von der  Pressestelle der Branddirektion München]

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01.01.2005 - 31.12.2005

87 Einsätze

 

Das Jahr 2005 war, gemessen an den Einsatzzahlen, ein ereignisreiches Jahr für die Abteilung Michaeliburg.
So waren in den meisten Fällen bei der Alarmierung mittlere oder größere Brände zu bekämpfen.
Auch eine erhebliche Anzahl von Verkehrsunfällen hob die Zahlen dieses Jahr an.
Besonders erwähnenswert ist zusätzlich das August-Hochwasser, bei dem die Feuerwehrangehörigen von 6.00 - 23.00 vornehmlich in der Au Vollgelaufene Keller leerpumpten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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